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 | Griechenland in den Herbstferien 2007 |  |
Posted: 21 Oct 2007 16:08 |
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| ereus |
| Campingplatzanfahrer |

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| Joined: 04 Jul 2006 |
| Posts: 328 |
| Location: Bad Salzschlirf |
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GGriechenland in den Herbstferien 2007
Die Reise beginnt am Dienstag den 2. Oktober 2007. Um 14:15 Uhr fahren wir in Bad Salzschlirf mit einem Kilometerstand von 66.275 los. Die Reiseroute führt über Fulda die A7 hinunter über Würzburg Ulm bis zum Memminger Kreuz. Hier fahren wir dann auf die A96 und an Lindau und Bregenz vorbei durch das Pfändertunnel. Auf dem noch nicht ausgebauten Autobahnteilstück bei Leutkirch verlief die Fahrt ohne Stau und wir kamen glatt durch. Die Autobahn soll im Herbst 2009 fertig gestellt werden. Ca. 20 km hinter dem Pfändertunnel fahren wir dann in Dornbirn in die Schweiz. Zuvor wurde noch einmal für 98 Ct/Liter Diesel aufgetankt (in Deutschland kostete der Liter 1,26 €). Ohne Grenzkontrollen ging es dann auf der E43 an Liechtenstein vorbei durch die Schluchten der Via Mala zum St.Bernadio. Es ist 21:45 Uhr als wir den Parkplatz vor dem Tunnel erreichten. Diesen haben wir uns als erstes Nachtquartier ausgesucht. Die Nacht sollte allerdings weniger ruhig sein, denn auf dem Parkplatz nächtigte noch ein Kühltransporter, bei dem alle ½ Stunde der Motor für das Kühlaggregat startete.
Am Morgen des 3.Oktober wurden wir dann allerdings am St. Bernadino mit strahlendem Sonnenschein empfangen. Es war zwar laut unserem Außenthermometer mit 7,3 Grad C recht frisch aber dafür konnten wir einen herrlichen Ausblick genießen und so stellte sich dann bei uns auch allmählich die erste Urlaubsstimmung ein.
Nach einem guten Frühstück mit Toast und Eiern starteten wir dann zur Weiterfahrt gegen 9:15 Uhr. Noch erwähnen möchte ich, dass die Bauarbeiten im St. Bernadinotunnel selbst abgeschlossen sind und es somit auch dort keine Verkehrsbehinderungen mehr gab. Nachdem wir den St. Berandino verlassen haben, führte uns unser weiterer Weg an Bellinzona vorbei zum Lugarner See. Es ist ein herrliches Autobahnteilstück quasi über den Lugarner See zwischen Melide und Maroggia zu fahren. Bei Chiasso haben wir dann die Schweiz verlassen und sind ins Hochmautland Italien vorgedrungen. Weiter ging es dann über Mailand und durch das Po- Delta hindurch an Parma und Modena vorbei Richtung Bologna. Ich muss natürlich auf dieser Strecke an Don Camillo Tarocci in Brescello und bei Modena an Pavarotti denken und jedes Mal können Regina und ich es uns nicht verkneifen über diese Persönlichkeiten zu sprechen. Am Nachmittag erreichen wir dann gegen 15:15 Uhr Rimini. Unser Navi hat uns direkt zum Stellplatz Via Roma geleitet. Die Nacht kostete dort 4,50 € das ist o.k. Der Stellplatz liegt zentral und doch ruhig an einem Park. Es gibt dort Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten. Wir haben dann den verbleibenden Nachmittag dazu genutzt uns den Strand und ein Teil von Rimini anzuschauen. Am Strand von Rimini haben wir uns gefragt, wie wohl im Sommer die Menschen wie Ölsardinen in der Sonne liegen. Für uns wäre das sicherlich kein Sommerurlaubsziel. Die Stadt lädt natürlich zum bummeln ein aber dazu haben wir keine Zeit mehr, denn die Reise sollte am 4. Oktober weiter nach Ancona gehen.
Nach einer ruhigen Nacht wollten wir dann am Morgen des 4. Oktobers in Rimini den Leclerc- Markt, den wir aus Frankreich her kannten, besuchen, denn wir hatten bei der Hinfahrt nach Rimini ein entsprechendes Werbebanner gesichtet. Doch dieser Besuch sollte sich als aussichtslos erweisen, denn nach dreimaligem Vorbeifahren hatten wir endlich die Einfahrt gefunden, kamen aber aufgrund der Höhenbegrenzung nicht zum Parkplatz. In Frankreich wird damit geworben sogar an einem Leclerc- Markt nächtigen zu dürfen aber in Italien sind offensichtlich Wohnmobile dort unerwünscht. So fuhren wir auf der SS 16 entlang am Mittelmeer weiter Richtung Ancona. Wer Zeit hat sollte diese wunderschöne Streck einmal fahren. Bei Pesaro finden wir dann auch einen Bonate Supermarkt. Hier haben wir uns mit Lebensmittel neu eingedeckt und sind direkt über den frisch gekauften Parmaschinken und die Melone hergefallen. Nachdem wir uns gestärkt hatten ging es weiter nach Ancona. Alle im Navi angegebenen Stellplätze erwiesen sich in Ancona als ungeeignet, so dass wir bei Ancona auf einem IKEA- Parkplatz, der einen separaten Teil für Wohnmobile ausgewiesen hatte, übernachteten.
Regina und Gereon sind dann Morgen des 5. Oktober nach dem Frühstück natürlich erst einmal zu IKEA hineingegangen. Ich selbst habe das Wohnmobil wieder startklar gemacht, denn wir wollten ja an diesem Tag auf die Fähre. Am Schalter der ANEK- Line teilte man uns jedoch mit, dass eine Fähre ausgefallen sei und die Olympic, mit der wir fahren wollten, für andere Routen eingesetzt wird. Für einen Aufpreis in Höhe von 140 € hätten wir dann in einer Kabine auf der Kritti nach Patras übersetzten können. Da wir weder bereit waren 140 € zusätzlich zu zahlen, noch auf unser Camping on Board zu verzichten, buchten wir dann leicht säuerlich auf den 6. Oktober um. Den Rest des Tages haben wir dazu genutzt uns Ancona anzusehen bzw. waren dann noch am Strand bei einer Feriensiedlung namens Localito 2 Gelso .
Am Morgen des 6. Oktober fuhren wir wieder nach Ancona zum Büro der ANEK- Line und haben die Tickets abgeholt. Für die Rückfahrt mussten wir wegen der Fährenpanne wieder für einen Tag früher umbuchen. Geplant war der 18. Oktober zur Rückfahrt. Jetzt mussten wir auf den 17. Oktober umbuchen. Im Hafen angekommen, wen treffen wir da vor der Fähre? Natürlich Fuldaer. Eine Familie mit aus Hofbieber und ein junger Mann aus Hünfeld, beide Fahrzeuge also mit FD als Kennzeichen. Gegen 12:30 Uhr legte dann die Fähre Hellenic Spirit an.
http://foto.famreus.de/Griechenland2007/Griechenland_2007%20302.jpg
Beim Warten auf die Fähre versuchen uns immer wieder farbige Frauen Uhren, Ferngläser und Schmuck zu verkaufen. Die werden mit der Zeit richtig lästig, weil sie immer wieder fragen. Das Camperdeck ist so ziemlich das Deck welches als letztes beladen wird. Gegen 15:30 Uhr war es dann so weit, wir konnten auf die Fähre fahren. Um 17:30 Uhr Griechischer Zeit, das bedeutet „+ 1 Stunde“, legte dann die Hellenic mit einer halben Stunde Verspätung ab.
Die Fahrt verlief ruhig im Gegensatz zu Regina hatten Gereon und ich sehr gut geschlafen. Am 7. Oktober gegen 8:30 Uhr legen wir im Hafen von Igoumenitsa an. Da in Igoumenitsa einige das Schiff verlassen, entstehen in der Fähre natürlich riesige Freiflächen.
Gegen 14:30 Uhr Griechischer Zeit erreichen wir Patras und kommen gegen 15:00 Uhr von der Fähre runter. Nachdem wir unser Wohnmobil in Patras aufgetankt haben (Dieselpreis 94,9 Cent/Liter) fahren wir die E65 über die Brücke von Patras entlang der E951 folgend, nach Norden. Die Maut an der Brücke betrug 10 €.
Das schlechte Wetter bei Patras haben wir nun hinter uns gelassen. Es ist 27 Grad warm allerdings beträgt die Luftfeuchtigkeit nahezu 80 % und es ist somit sehr schwül. Bei Perithori an der E55 treffen wir auf einen kleinen Obst- und Gemüsestand. Hier halten wir kurz an um die Zutaten für einen Griechischen Salat zu besorgen.
Und weiter geht es nach Kefalovrisso wo wir einen typischen Griechischen Markt antreffen. Gekauft haben wir dort zwar nichts aber es mach irgendwie Spaß über so einen Markt zu schlendern. Ein Grieche sprach uns ganz lieb und freundlich an und fragte woher wir kommen. Er sagte dass er in 3 Wochen nach Braunschweig fährt. Wir plauderten noch kurz aber dann ging die Fahrt weiter.
Unsere Route führte über Agrionio Rivio nach Amfilohia. Die Straße verläuft bei Rivio an einem sehr schön gelegenen Binnensee mit dem Namen L. Amvrakia vorbei auch hier kann man die schöne Landschaft genießen. Unser heutiges Tagesziel war das im Schulze Reiseführer genannte Örtchen Vonitsa. Allerdings schreibt Schulze von einem wunderschönen Badestrand, das können wir so nicht bestätigen. Es ist dort steinig und voller Seeigel.
Außerdem ist von Schulze die Zufahrt zum Stellplatz völlig falsch beschrieben worden.
Am Abend in einer Taverne in Vonitsa erfuhren wir, dass an dem beschriebenen Stellplatz in der Regel kein Mensch übernachtet, sondern alle in den Hafen kommen. Nach der Essensbestellung joggte ich dann zum Wohnmobil, um es in den Hafen zu bringen. Außerdem konnte ich zwei Glas Griechischen Wein mehr trinken. Das Essen war fantastisch und wir hatten dabei einen Blick auf die Boote im Hafen. Viele Segeljachten sahen gleich aus. Offensichtlich handelte es sich um ein Gruppe Segler, die auch in ihren Booten übernachteten.
Am anderen Morgen dann - es war der 08. Oktober, konnten wir uns das Fischerstädtchen Vonitsa mit seiner Ventianischen Burg am Ambrakischen Golf und den Strand anschauen.
Direkt neben unserem Wohnmobil befand sich ein kleiner Tümpel mit jede Menge Fröschen drin, die hatten aber zum Glück ihre Klappe gehalten und so konnten wir in Ruhe ausschlafen.
Wir wollen heute am 08. Oktober zu den Meteora Klöster nach Kalambaka fahren. Bei Preveza fuhren wir dann durch das Meerestunnel (Mautkosten 6,50 €) nach Filipida und von dort aus Richtung Ioanina. Ab Ioanina folgten wir dem Katrapass, der E92 bis Kalambaka. Ein kleines Autobahnteilstück zwischen Ayio und Metsovo brachte etwas Abwechselung zur Kurvenfahrerei durch das Lakmos- Gebirge. Wir waren nun auf 1.600 Meter Höhe angelangt, da begegnete uns völlig von den Fahrzeugen unbeeindruckt eine Ziegenherde. Trotz Hupen einiger Lkws dachten die Tiere überhaupt nicht daran die Fahrbahn zu verlassen. Die Temperatur in der Höhe betrug 15 Grad C
Abwechselnd dichter Nebel und Regen in den Bergen erschwerte die Weiterfahrt. Am späten Nachmittag erreichten wir dann einen Campingplatz Kastraki bei Kalambaka.
Wir wollten von dort aus in den nächsten beiden Tagen die Meteora- Klöster besuchen. Jedoch beschränkte sich die Visite wegen kräftigem Dauerregen auf einen Tag. So dass wir nur die Klöster Varlaam und Agía Triáda besuchen konnten. Die Klöster Metamórphosis, Varlaám, Rousánou, Agía Triáda, Agios Stéfanos und Agios Nikólaos Anapavsás sind bis heute noch bewohnt und können auch besichtigt werden. Zu beachten ist die Kleiderordnung für Besucher. Für Herren sind Shorts tabu, während bei Frauen Miniröcke und schulterfreie Oberteile nicht toleriert werden. Auch werden bei Frauen Kleider bzw. Röcke lieber gesehen als Hosen; Regina hatte sich deshalb extra einen Rock mitgenommen um Einlass zu erhalten.
Das Kloster Varlaam mit seinem Riesen Weinfass mit einer Kapazität von 13.000 Liter aus dem 16ten Jahrhundert.
Als 2. Kloster besichtigten wir das Kloster Agía Triáda. Dieses Kloster war Drehort des James Bond Films in tödlicher Mission.
Es folgen nun ein paar weitere Impressionen der Meteora- Klöster.
Am 09. Oktober beschlossen wir dann weiter zu fahren. Zunächst einmal war das Ziel die Westseite von Nordgriechenland, Hauptsache raus aus dem Regen.
Wir sind kaum aus dem Gebirge draußen, scheint die Sonne wieder und die Temperaturen steigen auf über 27 Grad wieder an. Wir kommen an einem Baumwollfeld vorbei und haben diese Gelegenheit dazu genutzt für den Biologieunterricht von Gereon einen Teil einer Baumwollpflanze zu ernten, um ihn in einem Buch zu pressen.
Da das Wetter immer schöner wurde, entschlossen wir uns nach Athen zu fahren, um dort die Akropolis zu besichtigen. Wir fuhren auf schnellstem Wege über Trikala nach Larissa und von dort über die Autobahn nach Athen. Die E92 erweist sich als autobahnähnlich und wir kommen sehr schnell voran. Die Fahrt selbst erinnert an die Wüste und Steppe. Hier hätten auch die Karl May- Filme gedreht werden können.
Wir wussten aus unserem Campingplatzführer, dass man auf den Campingplatz Athen gut aufgehoben ist. Nur war dieser auf der Karte falsch eingezeichnet, so dass wir im Dunkeln fast eine Stunde durch Athen gurkten, um den Campingplatz finden. Gegen 20:00 Uhr haben wir den Platz endlich gefunden.
Die Übernachtung kostete 29 €. Da wir keine Lust zum Grillen oder Kochen hatten, haben wir unser Abendbrot im Restaurante des CP eingenommen. Der Campingplatz liegt direkt an einer Hauptstraße. Es ist demzufolge dort auch sehr laut aber eben wir erwähnt man liegt zentral.
Der 10. Oktober begann mit Sonne und war warm.
Nach dem Frühstück erkundigten wir uns nach dem Weg zur Akropolis. Am besten ist es, man läst sein WOMO stehen und benutzt öffentliche Verkehrsmittel. Für 3€/Person erwarben wir ein Ticket mit dem wir sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel wie Bus, U- Bahn für einen Tag nutzen konnten. Beim Umsteigen von Bus auf die U-Bahn lief uns wieder ein Markt über den Weg und wir konnten dieser Versuchung einfach nicht widerstehen.
Athen liegt uns zu Füßen
Mit viel Geduld und filigraner Handarbeit wird die Akropolis wieder restauriert.
Nach dem Besuch der Akropolis sind wir wieder mit der U- Bahn in den Hafen von Pireas gefahren.
Hier haben wir das Fährschiff Olympia gesehen, welches wir in Ancona für die Überfahrt vermist haben.
Der Hafen erscheint eher schmuddelig mit- viel Lärm.. Regina hatte die Idee nach Olympia zu fahren, wo 2004 die Olympischen Spiele stattgefunden haben. Wir fanden die Idee sehr gut und weiter ging es in Athen. Die Sportstätten werden heute von den Athenern für Freizeitaktivitäten genutzt.
11. Oktober: Wir fahren über die Straße von Korinth nach Nafplio. In dem Fischerort mit der venezianischen Festung und der Burg des Henkers von Nafplio kann man sehr gut bummeln und auch sehr gut Essen. Geschlafen haben wir im Hafen von Nafplio. Obwohl wir in den vergangenen Jahren dort sehr gut geschlafen haben, war es uns dieses mal irgendwie nicht geheuer. Gegen 2:00 Uhr Nachts wurden wir durch ein Rascheln am Heck des Womos geweckt. Im Rückfahrmonitor erkannten wir eine Katze, die mit einem Seil was am Wohnmobil herunterhing, gespielt hatte.
Im Hafen von Nafplio legt am Morgen vor unseren Augen ein Kreuzfahrtschiff an.
Ein weiteres größeres Boot lag vor dem Hafen vor Anker und Passagiere wurden mit Tenderbooten an Land gebracht.
Am nächsten Tag fahren wir dann nach vielen Besichtigungen und Kultur quer durchs Land Pelepones zu unserem Relaxteil unseres Urlaubs, zum Strand von Nakos bei Kilini. Die Fahrt führte uns durch verbrannte Erde und es war für uns schon ein Schock, dass trotz aller Brände auf Pelepones die nun gelöscht waren, die Bewohner wieder weiter mit Feuer rodeten.
Weitere Fahrt quer durch Pelepones
Nicht überall hat es gebrannt!
Wie bereits geschrieben, hatten wir genug von Kultur und Besichtigungen. Jetzt begann der gemütliche Teil unserer Reise wo wir die letzten Tage mit Sonnen und Baden verbracht haben.
Die Taferne von dem Besitzer Tsalovpis Nakos in 27050 Kastro- Ilias.
Wir müssen sagen, dass es uns wieder sehr gut gefallen hat, jedoch gab es auch einige Schattenseiten dazu. Eine davon ist, dass Nakos sehr teuer geworden ist und wir haben dort täglich um die 40 € für das Essen ausgegeben. Obwohl die Taferne voll war ging abends dann eine Angestellte von Nakos über den Platz zu den einzelnen Wohnmobilisten die halt mal nicht in der Taferne gegessen hatten und forderte diese auf „entweder Essen zu gehen oder den Platz zu verlassen“. Wir wurden zwar nicht angesprochen aber unsere Nachbarn mit denen wir am Abend zuvor bei Nakos Stefada gegessen hatten, wurden angepöbelt. Einige verließen dann auch den Platz. Aber sonst war es wieder sehr schön. Wir hatten tolle Bekanntschaften mit einem Ehepaar aus Rothenburg an der Fulda (Heinz und Helga- wenn Ihr diese Zeilen lest, könnt Ihr Euch ja mal melden) und einem weiteren Ehepaar aus Berlin Spandau ( Andreas und Gisela auch bitte melden, wenn Ihr Euch im Forum angemeldet habt!!!). Und so konnten wir noch zum Abschluss unserer Reise ein paar wunderschöne Tage erleben. Gereon sammelte Schildkröten zum Fotografieren, die er natürlich dann wieder zurück brachte.
Einige Impressionen vom Strand
Nun möchte ich noch etwas zum Thema Griechisches Olivenöl sagen. Ich behaupte das Beste Olivenöl erhält man nur in Griechenland und das allerbeste so sagt man kommt aus der Gegend zwischen Amaliada und Kiparissia. Wenn man dann noch auf einen Eigenproduzenten trifft der 100% der „Ersten Pressung“ vom Öl liefert, ist dieses Öl qualitativ und geschmacklich nicht mehr zu topen. Wir haben auf dem Stellplatz den Produzent Vassilis Tselepis kennen gelernt. Vassilis kam mit einem Quadt vorbei und wir konnten dieses Öl bei Ihm kaufen. Schon im vergangen Jahr hatten wir bei Ihm 1,5 Liter gekauft, das hatte uns überzeugt. Dieses mal wurden es ganze 18 Liter.
Alle Ruhe in Ehren aber am Montag den 15. Oktober war Markt in Vartholomia wir haben diesen und eine griechisch orthodoxische Kirche besucht- auch hierzu noch ein paar Bilder.
Ám 17. heißt es wieder Abschied nehmen und so ging es in Patras wieder gegen 17:00 Uhr auf die Fähre. Das Verladen in Patras war chaotisch. Keine Struktur und Koordination. Dementsprechend lange hat es auch gedauert.
Die Brücke von Patras beim Abschied.
4 Stunden später gegen 21:00 Uhr erreichten wir dann Igoumenitsa.
Die Überfahrt verlief wieder ruhig und am Nachmittag gegen 14:00 Uhr erreichten wir dann wieder Ancona.
Die Rückfahrt am 18. Oktober ging über Mailand dieses mal nach Verbania am Lago Maggiore. Dort übernachteten wir auf dem Stellplatz direkt am See. Am Abend stellten wir fest, dass unser Wohnmobil Frischwasser verliert. Es stellte sich schnell heraus, dass ein Überdruckventil vom Warmwasserboiler defekt ist. Wir hatten somit kein Warmwasser mehr gehabt. Am 19. Oktober setzten wir die Rückreise fort. Die Route führte uns über den San Bernadino auf gleicher Strecke zurück. Wir haben uns allerdings dazu entschieden dieses mal die Passstraße und nicht das Tunnel zu benutzen und kamen wir in einer Höhe von über 2.000 Meter durch eine herrliche Landschaft.
Hier muss ich noch einmal über das Raubrittertum der Schweizer Polizei berichten, was mich 400 SFr gekostet hat. Ein in zivil getarntes Polizeifahrzeug überholte uns und wies uns an mit zum nächsten Revier zu folgen. Der Beamte behauptete sofort, wir seien viel zu schnell gefahren- 100 km/h seien nur erlaubt und wir seinen mindestens 120 km/h gefahren. Ich sagte: “Das kann gar nicht sein denn mein Tempomat war genau auf 100 km/h gestellt“. Der Beamte darauf hin „das Video wird es beweisen“. Er sich die Videosequenzen mehrfach an konnte aber keine Geschwindigkeitsüberschreitung feststellen. Er meinte nur: „ Auf dem Video kann man es nicht sehen“ Ich sogleich: “Kann auch nicht sein, da ich max. nur 100 km/h gefahren bin“. Darauf hin der Beamte „Sie haben aber überholt!“ Ich sagte ja, die Lkws . Der Beamte: „Das hätten sie nicht tun dürfen denn die Straße ist zwar zweispurig aber viel zu eng. Maximal mit 2 Meter Breite darf man hier überholen“. Ich sagte: „Es gab aber kein Überholverbot und ich habe doch gerade ein Breite von 2 Meter“. Darauf hin hat er das Wohnmobil vermessen und stellte eine Breite von 2,20 Meter fest. Ich musste nun als Kaution 350 SFr als Bearbeitungsgebühr hinblättern, plus 50 SFr für eine mögliche Strafe. Sollte es bei einem Richter zu keiner Strafe kommen, so würde ich die 50 SFr zurückerhalten. Die 350 SFr Bearbeitungsgebühr müsste ich jedem Fall für das Anhalten und die Bearbeitung bezahlen. Ich bin natürlich jetzt stinke Sauer über das Verhalten der Schweizer Behörden und wenn jemand weis wie ich mich dagegen wehren kann, bin ich für Vorschläge dankbar vielleicht kennt sich jemand im Schweizer Recht aus?
Jedenfalls kamen wir gegen 22:30 Uhr wieder zu Hause an. Mitgenommen haben wir trotz der Schweizer Behördenbekanntschaft, die schönen Erinnerungen.
Als Abschluss können wir sagen, dass uns der Urlaub wieder sehr gefallen hat, wenn gleich es in Griechenland selbst merklich teuerer geworden ist. Darunter leiden aber vor allen Dingen die Griechen selbst weil deren Löhne nicht mit angestiegen sind und so klafft dort die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Wir Urlauber sind da nur am Rande davon betroffen. Erwähnen möchte ich noch dass die Müllproblem im Land selbst immer weniger werden und sich dort allmählich auch ein gewisses Umweltbewusstsein einstellt. Aber der Weg zu uns ist noch weit entfernt.
Bei der Ankunft zu Hause zeigt der Kilometerzähler 70.145 so dass wir 3.930 selbst gefahren sind plus ca. 2.000 km auf der Fähre zurückgelegt haben. In Summe sind das knapp 6.000 km gewesen.
Eines ist sicher: Nach Griechenland kommen wir wieder gerne, ob nächstes Jahr ist aufgrund der Preisentwicklung jedoch noch offen |
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Last edited by ereus on 14 Mar 2008 22:04; edited 7 times in total _________________ Herzliche Grüße
aus Bad Salzschlirf |
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Posted: 21 Oct 2007 17:38 |
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| Cruiser |
| Admin |
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| Joined: 28 Jun 2006 |
| Posts: 5567 |
| Location: Castrop-Rauxel |
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Hallo Edgar,
wow, klasse Bericht. Und zur Qualität deiner Fotos muss man ja nichts mehr sagen  |
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Posted: 21 Oct 2007 17:49 |
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| kmfrank |
| Alter Hase |

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| Joined: 04 Jul 2006 |
| Posts: 1375 |
| Location: bei Braunschweig |
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Hallo Edgar,
toller Bericht. Das es in GR mit Essen gehen teuer geworden ist können wir nur bestätigen.
Unsere Herbsferien fangen jetzt gerade an. |
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_________________ Liebe Grüße
Michael
FRÜHER
habe ich mich vor der Arbeit gedrückt...
Heute könnte ich stundenlang zuschauen |
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 | Griechenland |  |
Posted: 21 Oct 2007 20:53 |
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| gerd_47 |
| Campingplatzanfahrer |

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| Joined: 10 Jul 2006 |
| Posts: 127 |
| Location: Schonungen |
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Hallo Ereus
Super Bericht und klasse Bilder.
Wir planen für Mai 08 auch ca 3 Wochen nach Griechenland zufahren. Wenn ich die Bilder sehe einfach Klasse
aber die Preise
Ich werde mir das doch nochmal überlegen.
Gruss Gerd_47 |
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_________________ Wenn ich da bin, kann ich nicht dort bin... |
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Posted: 22 Oct 2007 4:38 |
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| jion |
| Alter Hase |

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| Joined: 19 Jun 2007 |
| Posts: 1357 |
| Location: Grafschaft Moers am Niederrhein |
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Tolle Fotos und Super Bericht. Super ! Echt Klasse.
Gruß
Jion |
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_________________ " Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann." (Francis Picabia)
Wer Fehler findet kann sie behalten! |
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Posted: 22 Oct 2007 7:04 |
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| rittersmann |
| Reisepassvergesser |

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| Joined: 27 Aug 2006 |
| Posts: 983 |
| Location: Hammersbach - mitten in Hessen |
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Macht Spass Euren Bericht zu lesen und die Bilder passen wunderbar dazu. Das Ihr dazu den schweizer Raubrittern in die Hände gefallen seid, sollte Eure Freude über einen gelungenen Urlaub nicht allzu sehr trüben.
Gruß
Günter |
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_________________ Gruß
Günter
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Lebe first Class, sonst tun es deine Erben.
(Zu selten) unterwegs mit Bürstner Marano 585 |
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Posted: 22 Oct 2007 8:23 |
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| moppeline |
| Reisepassvergesser |

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| Joined: 29 Jun 2006 |
| Posts: 852 |
| Location: at Home |
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Hallo Edgar
ein toller Bericht und super Fotos.
Wir sind gestern total neidisch geworden. Vielleicht klappt es bei uns ja auch irgendwann mal. Wobei wir stark überlegen über Land zu fahren, schon wegen unserer Ferrie.
Aber Griechenland ist wirklich schön. |
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_________________ Liebe Grüße
Claudia |
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Posted: 22 Oct 2007 16:34 |
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| klausimaus |
| Campingplatzanfahrer |

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| Joined: 11 Feb 2007 |
| Posts: 112 |
| Location: Nähe Lübeck |
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Hallo Edgar !
Sehr schöner Bericht und tolle Fotos !
Wundert mich ein bißchen, dass Nakos so aggressiv um Essensgäste wirbt, das hat er sonst nicht gemacht. Es war allgemein bekannt, dass man dort auch mal essen geht, wenn man den Platz und die V+E Einrichtungen nutzt, aber so !
Den Vassili haben wir auch schon kennengelernt, der hat wirklich tolles Olivenöl.
Gruß Klausimaus |
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Posted: 22 Oct 2007 16:57 |
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| ereus |
| Campingplatzanfahrer |

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| Joined: 04 Jul 2006 |
| Posts: 328 |
| Location: Bad Salzschlirf |
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Ich sage kollektiven Dank für die Blumen
@moppeline
Man kann es schon noch bezahlen. Das Preisnivau entspricht jetzt etwa unserem. Lebensmittel sind nun etwas teurer, während Benzin günstiger ist......... Früher war es halt viel viel billiger. Z.B für 1 € erhielt ich eine große Plastiktüte mit weis ich wieviel KG. Heute kostet ein Kilo 2,5 € ....
@klausimaus
| klausimaus wrote: | | Wundert mich ein bißchen, dass Nakos so aggressiv um Essensgäste wirbt, das hat er sonst nicht gemacht. Es war allgemein bekannt, dass man dort auch mal essen geht, wenn man den Platz und die V+E Einrichtungen nutzt, aber so ! |
Wir kannten Nakos auch nur als lieb und zurückhaltend. Für uns war das ein Kulturschock |
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_________________ Herzliche Grüße
aus Bad Salzschlirf |
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Posted: 22 Oct 2007 18:44 |
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| Anne' |
| Reisepassvergesser |

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| Joined: 05 Jan 2007 |
| Posts: 686 |
| Location: Hamburg |
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| SUPER Urlaubsbericht ,das macht süchtig, |
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Posted: 22 Oct 2007 19:14 |
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| Wolf |
| Campingplatzanfahrer |

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| Joined: 17 Jul 2006 |
| Posts: 233 |
| Location: Köln |
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Hallo Edgar,
danke für den ausführlichen Bericht und vor allem für die (wie gewohnt ) tollen Fotos.
Die Fotos werde ich in nächster Zeit in kleinen Portionen meiner Beifahrerin zuführen, aber den Fährenteil lieber vorher unkenntlich machen bzw. auslassen . Vielleicht komme ich ja dann im nächsten Jahr doch noch in diese Gegend (natürlich auf dem Landweg).
Für diesen Herbst war ich schon sehr weit mit meiner Planung für eine Tour D-GR-TR, aber dann habe ich mich leider nicht durchsetzen können . Schaun mer mal.
Gruß Wolfgang |
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Posted: 23 Oct 2007 6:13 |
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| camperfan |
| Moderator |
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| Joined: 12 Jul 2006 |
| Posts: 3970 |
| Location: Mönchengladbach, bei Düsseldorf in der Nähe von Köln |
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Hi Edgar,
schöner Bericht, tolle Fotos! |
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_________________ Grüssekens
Camperfan Udo
Lebe Deine Träume, träume nicht Dein Leben.
1988 - 1992 VW Bus T3 Multivan-Virusausbruch
1992 - 1998 VW LT 31 Westfalia Florida
06/2004-07/2007 Hobby AK 605 MC
ab 07/2007 Hobby Sphinx I 770 AK GEMC |
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Posted: 23 Oct 2007 7:22 |
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Toller Reisebericht, schöne Fotos , da komme ich direkt ins Grübeln ob man nicht doch mal nach griechenland fährt.
Schade die Geschichte der Schweizer Polizei, finde ich blöd das man in diesen Bergvolkländern so ohne Grund abgezockt werden kann. In Östereich brauchen sie auch nicht zu blitzen, es reicht wenn der Polizist die Geschwindigkeit schätzt.
Trotzdem Dein Bericht habe ich gern gelesen .
schönen Tag
haui |
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Posted: 23 Oct 2007 8:15 |
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| Klausca1 |
| Alter Hase |

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| Joined: 26 Mar 2007 |
| Posts: 1152 |
| Location: Berlin-Niederschönhausen |
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kann doch wohl nicht war sein
Wenn ,,die,, einen nicht leiden können,,,,,,,,,,,,,,,,,
dann muss man bezahlen, nur wenn ,,die,, es schätzen (Km/h)
Da fahre ich doch erst gar nicht hin
klausca |
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_________________ Zeit müßte man haben! Und davon recht viel !!! |
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Posted: 23 Oct 2007 23:20 |
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| ereus |
| Campingplatzanfahrer |

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| Joined: 04 Jul 2006 |
| Posts: 328 |
| Location: Bad Salzschlirf |
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| Klausca1 wrote: | kann doch wohl nicht war sein
Wenn ,,die,, einen nicht leiden können,,,,,,,,,,,,,,,,,
dann muss man bezahlen, nur wenn ,,die,, es schätzen (Km/h)
Da fahre ich doch erst gar nicht hin
klausca |
Neenee Klausca, ich war schon 20 cm zu breit. Was mich bei der Sache ärgert: Rausgewunken wurde ich wegen zu schnell. Das war ich aber nicht. Dann wurde ich vermessen. Ich bin sicher wenn man da auch nichts gefunden hätte, wäre ich auf die Waage gekommen....... Und jezt der Oberklopper 350 SFR Bearbeitungsgebühr bei 50 SFR Busgeld |
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_________________ Herzliche Grüße
aus Bad Salzschlirf |
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Posted: 24 Oct 2007 11:41 |
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| kmfrank |
| Alter Hase |

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| Joined: 04 Jul 2006 |
| Posts: 1375 |
| Location: bei Braunschweig |
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Hallo Edgar,
Der Beamte: „Das hätten sie nicht tun dürfen denn die Straße ist zwar zweispurig aber viel zu eng. Maximal mit 2 Meter Breite darf man hier überholen“. Ich sagte: „Es gab aber kein Überholverbot und ich habe doch gerade ein Breite von 2 Meter“. Darauf hin hat er das Wohnmobil vermessen und stellte eine Breite von 2,20 Meter fest.
Wie erkenne ich dieses Verbot ?
@Wolfgang,
wie wäre es im Sommer 08 mit GR auf dem Landweg, im Tandem  |
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_________________ Liebe Grüße
Michael
FRÜHER
habe ich mich vor der Arbeit gedrückt...
Heute könnte ich stundenlang zuschauen |
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Posted: 28 Oct 2007 14:51 |
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| Säcker |
| Saisonkennzeichenfahrer |

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| Joined: 11 Jul 2006 |
| Posts: 8 |
| Location: 65549 Limburg |
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Hallo Edgar,
es war schön, wieder etwas von Euch zu lesen. Wir haben es auch bedauert, daß wir nicht im Herbst mit Euch fahren konnten. Dafür hatten wir ja ein phantastisches Osterfest bei Nakos.
Preise in Griechenland sind so eine Sache und nicht leicht mit denen bei uns vergleichbar. Wenn ich Fleisch oder Fisch essen möchte, ist es von sich aus teurer und die Portion wird auch noch nach Gewicht bezahlt. Ganz gleich ob gewogen oder nach Augenmaß. Deshalb auch immer Gemüse oder fertige Gerichte aus deer Warmhaltetheke oder dem Topf ins Auge fassen.
Zum geschilderten Verhalten von einer Angestellten bei Nakos, kann ich nichts sagen. Ich habe außer den Familienmitgliedern noch nie eine Angestellte gesehen. Wir müssen immer bedenken, wir stehen bei Nakos an einem Super Strand umsonst, gehen dort auf die Toilette, können Wasser fassen, Toilette entleeren. Was macht das schon aus, wenn man dann als Gegenleistung in der Taverne einkehrt. Ich kann essen und ich kann trinken. Die Höhe der Rechnung bestimme ich mit dem was ich verzehre. Eventuell muß Nakos auch sehen wo er bleibt. Es kann durchaus sein, daß er für die Genehmigung dieser Anlage einiges in andere Kanäle entrichten muß. Immerhin ist der Campingplatz nebenan und es gibt genügend Neider, auch in einem Ort wie Kastro.
Darüberhinaus habe ich es auch in der Vergangenheit nicht gut gefunden, wenn Womofahrer tagelang bei Nakos standen, alles benutzt haben, und nie eingekehrt sind. Eine Hand wäscht die andere.
Auf einen schönen nächsten Aufenthalt bei Nakos.
Gruß
an Alle besonders an Euch Reuse
Hans-Werner |
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_________________ Wissen ist Macht ! Ich weiß nix, macht nix ! |
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Posted: 28 Oct 2007 20:21 |
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| ereus |
| Campingplatzanfahrer |

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| Joined: 04 Jul 2006 |
| Posts: 328 |
| Location: Bad Salzschlirf |
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Hallo Hans Werner,
ich freue mich auch wieder von Euch zu hören, wir werden sobald es Regina besser geht mal bei Euch vorbei schauen. Aber so wie es aussieht muss Regina wieder unter das Messer ;
| Säcker wrote: |
Zum geschilderten Verhalten von einer Angestellten bei Nakos, kann ich nichts sagen. Ich habe außer den Familienmitgliedern noch nie eine Angestellte gesehen. Wir müssen immer bedenken, wir stehen bei Nakos an einem Super Strand umsonst, gehen dort auf die Toilette, können Wasser fassen, Toilette entleeren. Was macht das schon aus, wenn man dann als Gegenleistung in der Taverne einkehrt. Ich kann essen und ich kann trinken. Die Höhe der Rechnung bestimme ich mit dem was ich verzehre. Eventuell muß Nakos auch sehen wo er bleibt. Es kann durchaus sein, daß er für die Genehmigung dieser Anlage einiges in andere Kanäle entrichten muß. Immerhin ist der Campingplatz nebenan und es gibt genügend Neider, auch in einem Ort wie Kastro.
Darüberhinaus habe ich es auch in der Vergangenheit nicht gut gefunden, wenn Womofahrer tagelang bei Nakos standen, alles benutzt haben, und nie eingekehrt sind. Eine Hand wäscht die andere.
Hans-Werner |
Sehe ich genau so wie Du aber irgend etwas war dieses mal anders. Wir werden uns darüber bei einem Treffen mal unterhalten. |
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_________________ Herzliche Grüße
aus Bad Salzschlirf |
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Posted: 15 Nov 2007 15:40 |
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| Weert |
| Saisonkennzeichenfahrer |

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| Joined: 27 Oct 2007 |
| Posts: 2 |
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Moin Moin aus Emden
Wir haben deinen Urlaubsbericht Griechenland mit Interesse gelesen.
Prima Arbeit und tolle Fotos.
Zur Erinnerung: wir hatten uns kurz vor der Überfahrt in Rimini
getroffen.
Gruß Weert |
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Posted: 15 Nov 2007 17:36 |
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| ereus |
| Campingplatzanfahrer |

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| Joined: 04 Jul 2006 |
| Posts: 328 |
| Location: Bad Salzschlirf |
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| Weert wrote: | Moin Moin aus Emden
Wir haben deinen Urlaubsbericht Griechenland mit Interesse gelesen.
Prima Arbeit und tolle Fotos.
Zur Erinnerung: wir hatten uns kurz vor der Überfahrt in Rimini
getroffen.
Gruß Weert |
Moin Moin auch von unserer Seite nach Emden,
vielen Dank für die gute Kritik; und schön, dass Ihr hier her gefunden habt. Wir konnten doch noch einiges erleben. Ein Problem hatten wir: Das "URLAUB" ist leider das Laub, was am schnelltsten verwelkt aber die schönen Erinnerungen bleiben  |
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_________________ Herzliche Grüße
aus Bad Salzschlirf |
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